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Bezirksliga - Spielberichte und Ergebnisse
Naumburger SV 1951 III
Saison 2007/2008
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20.04.2008
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Bezirksliga - Naumburger SV 1951 III
Runde: 9 Gegner: USV Halle IV Spielort: Halle Ergebnis: 6:2
Duell gegen die Tabelleführer
Zum letzten Punktkampf in der Bezirksliga Schach ging es für die Dritte Mannschaft vom Naumburger SV 1951 nach Halle. Gegner war die Vierte vom USV. Der Gastgeber, Spitzenreiter in der Tabelle und erster Anwärter auf den Aufstieg, wollte mit einen hohen Sieg den Aufstieg perfekt machen. Für die Domstädter ging es noch um ein Paar Brettpunkte gegen den noch theoretischen Abstieg. Mit dieser Einstellung ging es in den Kampf. Recht schnell wurde aber das erste Spiel beendet.
Klaus Bärthel nahm ein Remisangebot schon nach einer Viertelstunde an. An den anderen Brettern wurde aber hart gekämpft. Bald zeichnete sich ab, dass der Gastgeber nicht umsonst Spitzenreiter in dieser Klasse ist. Die Domstädter lagen an 3 Brettern klar im Nachteil. Zuerst musste sich Vinzenz Mehner geschlagen geben. Danach sah es für die Gäste doch etwas besser aus. Am Spitzenbrett eroberte sich Armin Mikolajewski eine Figur, allerdings gegen 3 Bauern. Er hatte jedoch die bessere Bauernstruktur. Doch der Gewinn war schwierig. Auch Sigmund Reimer spielte mit einer Figur mehr auf dem Brett, hatte aber 2 Bauern weniger. In dieser Zeit erreichte Claus Zenner die Punkteteilung. Dann schlugen die Hallenser wieder zu. Karoly Gabriel musste seine hoffnungslose Partie verloren geben. Kurz darauf gewann Henry Urban die Qualität. Doch mehr als die Punkteteilung sollte nicht drin sein. Aber er kämpfte um den Sieg.
Während dieser Zeit einigten sich Reimer von seiner Gegnerin auf Remis. Auch am Spitzenbrett wurden die Punkte geteilt. Nun stand es 4:2 zugunsten des Gastgebers und es deutete sich eine klare Niederlage ab. Zuerst patzte Urban einzügig und auch Schmeißer musste seine Partie aufgeben. Klar mit 2:6 gingen die Domstädter baden. Die Hallenser erreichten mit diesem Sieg den Aufstieg. Für die NSV Spieler blieb aber noch ein guter 5. Platz.
Bericht:am
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06.04.2008
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Bezirksliga - Naumburger SV 1951 III
Runde: 8 Gegner: Klostermansfelder SC Spielort: Naumburg Ergebnis: 3:5
Enttäuschende vorletzte Runde
In der achten und vorletzten Punktspielrunde in der Schachbezirksliga hatte die Dritte vom Naumburger SV 1951 das Team vom Klostermansfelder SC zu Gast. Beide Mannschaften kennen sich schon Jahrelang und es gab immer spannende Kämpfe. In diesem Jahr liegen die Gäste mit an der Tabellenspitze und spielen um den Aufstieg mit.
In der letzten Saison konnten die Domstädter diesen Kampf für sich entscheiden. Dieses Mal gab es wohl keinen Favoriten. Recht zaghaft gingen beide Mannschaften in dieses Spiel. Schnell wurden die ersten Kämpfe beendet. An den letzten beiden Brettern trennte man sich friedlich. Claus Zenner und Karl Gabriel nahmen das Remisangebot ihrer Gegner an. Am Spitzenbrett konnte Armin Mikolajewski eine Unachtsamkeit seines Kontrahenten schon aus der Eröffnung ausnutzen und konnte einen Bauern gewinnen.
Dagegen kam Frank Mächler im Mittelspiel in arge Schwierigkeiten, dabei musste er die Qualität geben. Hier ging es nur noch um das Remis. Sein Nachbarbrett Henry Urban konnte sich eine solide Stellung aufbauen, die Hoffnungen versprach. Am zweiten und dritten Brett lagen die Gäste wieder in Vorteil. Klaus Bärthel musste hier Schwerstarbeit leisten um nicht unter zu gehen. Vinzenz Mehner konnte sein Spiel ausgeglichen gestalten, wobei jeder versuchte das Spiel an sich zu reißen. Nach gut 2 Stunden gingen aber die Gäste in Führung. Mächler konnte sein Spiel nicht mehr halten und musste aufgeben.
Danach nahm am zweiten Brett Jens Schmeißer das Remisangebot in leicht schlechterer Stellung an. Beim Stande von 1,5:2,5 gegen die Heimmannschaft sah es trotzdem wieder besser für den NSV aus. Der Ausgleich lag in der Luft, denn das Spitzenbrett von Naumburg mit seinen Mehrbauern sah vielversprechend aus. Aber es war noch viel Arbeit zu verrichten. Auch bei Bärthel und Urban sollten Punkte kommen. Beide Spieler kamen in eine Vorteilhafte Stellung. Doch dann kam der Doppelschlag. Urban übersah eine Kombination seines Gegners, worauf er einen Turm verlor. Das bedeutete der sofortige Verlust. Und auch Bärthel verlor seine Partie. Diesmal aber durch Zeitüberschreitung. Somit stand der Mannschaftserfolg für die Gäste schon fest.
Danach einigten sich Mehner und sein Gegner auf Remis. Lediglich das Spitzenbrett konnte sein Spiel souverän gewinnen. Etwas enttäuschend aus der Sicht der Domstädter ging dieser Kampf mit 3:5 verloren.
Bericht:am
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09.03.2008
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Bezirksliga - Naumburger SV 1951 III
Runde: 6 Gegner: VfB 07 Lettin Spielort: Lettin Ergebnis: 5,5 : 2,5
Gastgeber spielen auf Sieg
Zum fälligen Punktkampf nach der Winterpause mussten die Schachspieler der 3. Mannschaft vom Naumburger SV 1951 nach Halle Lettin fahren. Dort kam es in der 7. Runde in der Bezirksliga zum Kampf VfB Lettin gegen die Domstädter. Das Team aus Lettin liegt einen Platz vor den Gästen und kann daher bei einem Sieg noch auf den Staffelsieg hoffen. Bei den Naumburgern ging es um nichts mehr, weder um Auf noch Abstieg. Unter diesem Motto ging es in den Kampf. Dabei zeigten die Gastgeber, dass sie dieses Ziel anpeilen wollten. Schon aus der Eröffnung heraus kamen einige NSV Spieler in Nachteil. Auf der Gästeseite zeigte Henry Urban ein beherztes Spiel. Er kam am besten aus den Anfangszügen heraus und setzte den Gegner unter starken Druck. Klaus Bärthel versuchte es mit einen Opfer, doch der Lettiner opferte zurück! Aber der Naumburger schien das bessere Opfer zu haben. Auch Frank Mächler ließ in seiner Partie nichts anbrennen, versuchte aber das Spiel zu verschärfen. Den ersten halben Punkt steuerte Karl Gabriel bei. In seiner Partie nahm er das Remisangebot seines Gegners in ausgeglichener Stellung an. An den anderen Brettern sah es dagegen düster aus. Am Spitzenbrett musste Armin Mikolajewski im Mittelspiel zwangsläufig einen Bauern geben und kam dabei in arge Bedrängnisse. Jens Schmeißer geriet unter Druck und musste ebenfalls einen Bauern geben. Auch der jüngste Spieler Adrian Pfefferkorn, es war sein erster Einsatz in dieser Klasse, kam unter Druck und musste zeitweise mit 2 Bauern weniger auskommen. Am schlimmsten traf es Vinzenz Mehner. Er kam schnell unter Druck, musste eine Figur geben und konnte diese Partie nicht mehr halten. Somit gingen die Gastgeber in Führung. Im Laufe der Spielzeit konnte der Gegner von Bärthel den Spieß umdrehen und hatte die bessere Stellung auf dem Brett. Wenig später konnte der Naumburger seine Partie nur noch aufgeben. Nun ging es Schlag auf Schlag. Auch am Spitzenbrett musste Mikolajewski seine hoffnungslose Partie verloren geben. Am 2. Brett konnte sich Schmeißer noch einmal befreien, doch kurz vor der Zeitkontrolle patzte er und auch diese Partie ging an die Lettiner. Nun stand es schon 4,5:0,5 zugunsten des Gastgebers. Aber die letzten drei Partien sahen für Naumburg etwas günstiger aus. Urban sollte seine Partie gewinnen und die anderen beiden Spiele sollten remis ausgehen. Doch es kam etwas anders. Als erster erreichte Mächler eine Punkteteilung. Urban, im sicheren Gefühl des Sieges, machte einige ungenaue Züge. Sein Gegner konnte dies ausnutzen und erreichte das Remis. Dagegen opferte Pferkorn seinen Springer gegen Bauern, dabei kam sein König an die gegnerischen Bauern und konnte mit seinen Bauern durchmarschieren. Mit diesem Sieg wurde noch etwas Schadensbegrenzung gewahrt. Aber klar mit 2,5:5,5 mussten sich die Naumburger geschlagen geben.
Bericht:am
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20.01.2008
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Bezirksliga - Naumburger SV 1951 III
Runde: 6 Gegner: WSG Halle-Neustadt I Spielort: Naumburg Ergebnis: 5,5:2,5
Hoher Sieg der Dritten
In der 6. Runde der Schachbezirksliga hatte die dritte Mannschaft des Naumburger SV 1951 das Team von der WSG aus Halle Neustadt zu Gast. Beide Mannschaften kennen sich schon einige Jahre und immer gab es spannende Kämpfe. Diesmal lagen die Gäste schon im Abstiegstrudel der Tabelle. Der Gastgeber dagegen spielte vorne mit und wollte auch diesen Kampf gewinnen. Doch wie so oft mussten diesmal gleich drei Stammspieler ersetzt werden. Trotzdem konnte noch eine spielstarke Mannschaft aufgestellt werden. Voll konzentriert gingen beide Vertretungen in den Kampf. Den besten Start aus Naumburger Sicht hatte Frank Mächler. Bereits nach 16 Zügen hatte er eine überlegene Stellung erreicht und eine Figur mehr auf dem Brett. Auch an den anderen Brettern konnten die Naumburger zufrieden sein. Keiner stand auf Verlust. Den ersten Sieg konnte Vinzenz Mehner nach gut 2 Stunden Spielzeit einfahren. Sein Gegner musste die gut geführte Partie vom Naumburger Spieler anerkennen und gab auf. Aber die Gäste konterten. Bernhardt Schmidt-Seifert verlor durch ungenaues Spiel eine Figur. Diesen Nachteil konnte er nicht mehr ausgleichen und musste seine Partie verloren geben. Nun ging es aber Schlag auf Schlag. Zuerst gab es zwei Remispartien. Ersatzmann Sigmund Reimer zeigte dabei eine gute Partie und die Punkteteilung war der Lohn. Auch Karl Gabriel konnte mit der Punkteteilung zufrieden sein. Kurze Zeit später ging der Gastgeber wieder in Führung. Frank Mächler gewann seine überlegen geführte Partie. Auch am Spitzenbrett konnte Armin Mikolajewski seine Partie nach 3,5 Stunden siegreich gestalten. Jetzt stand es 4:2 und der Sieg schien greifbar nahe. Und so kam es auch. Jens Schmeißer kam in ein Dame-Endspiel wo nur noch ein unent- schieden möglich war. Als letztes spielte noch Henry Urban. Auch er machte eine gute Partie. Mit Bauermehrheit überspielte er seinen Gegner, der dann auch die hoffnungslose Partie aufgab. Klar mit 5,5:2,5 gewannen diesmal die Naumburger diesen Kampf und rutschten dadurch auf den 4. Platz in der Tabelle vor.
Bericht:am
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09.12.2007
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Bezirksliga - Naumburger SV 1951 III
Runde: 5 Gegner: SV FS Halle Spielort: Halle Ergebnis: 4,5:3,5
Eine alte Rechnung
Die Dritte Mannschaft vom Naumburger SV 1951 musste in der 5. Runde der Schachbezirksliga nach Halle fahren. Dort war die Mannschaft von den Frankeschen Stiftungen der Gegner. Die Domstädter hatten dabei noch eine alte Rechnung zu begleichen, denn in der letzten Spielserie wurde klar gegen diesen Gegner verloren. Zuversichtlich gingen die Naumburger in den Kampf. Aber es zeigte sich schon aus den Anfangszügen das dieses Vorhaben sehr schwer sein würde. Frank Mächler spielte die Skandinavische Eröffnung und kam dabei nicht gut heraus. Auch sonst sah es zu diesem Zeitpunkt nicht besonders aus. Lediglich Henry Urban und Claus Zenner gingen mit Bauernvorteil ins Mittelspiel, aber mit Schwerfiguren auf dem Brett, also keine leichte Angelegenheit. Den ersten halben Punkt erkämpfte Bernhardt Schmidt-Seifert. In ausgeglichener Stellung einigten sich die Spieler auf Remis. Auch Vinzenz Mehner musste ins Remis einwilligen. Dann gingen die Hallenser im Doppelpack in Führung. Jens Schmeißers Königsstellung war weit geöffnet, was der Kontrahent mit Figurengewinn ausnutzte. Hier konnte er nur noch aufgeben. Das gleiche Schicksal gab es bei Frank Mächler. Seine schon geschwächte Stellung konnte er nicht mehr halten und gab auf. Nun stand es schon 1:3 gegen die Naumburger. Dann machten es aber die Gäste im Doppelpack. Claus Zenner schnürte seinen Gegner immer mehr ein und in gekonnter Manier führte er sein Spiel zum Sieg. Auch Henry Urban gelang ein überzeugender Sieg. Somit stand es 3:3 bei noch 2 offenen Partien. Am Spitzenbrett musste sich Armin Mikolajewski von Anfang an Druck gefallen lassen. Konnte aber immer wieder kontern. Bis ins Endspiel Turm, Springer und Läufer bei 2 Bauernmehrheiten für den Naumburger, ging dieser Kampf. Doch der Hallenser hatte seinen Bauern bereits auf der 3. Reihe. In dieser komplizierten Stellung entschied er sich in ein Dauerschach einzulenken, also Remis. Nun sah es nach einen Unentschieden aus, denn Karl Gabriel hatte in einen Läuferendspiel mit Bauern weniger die schlechteren Karten, doch sollte das Remis zu halten sein. Leider vergab er eine starke Fortsetzung um dieses Ziel zu erreichen. Doch er hatte Glück und kam durch einen Fehler seines Gegners noch in eine Gewinnstellung. Aber hier versagten ihm die Nerven. Kurz vor dieser Situation gab er sein Spiel auf. Somit mussten sich die Naumburger mit 3,5:4,5 geschlagen geben.
Bericht:am
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25.11.2007
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Bezirksliga - Naumburger SV 1951 III
Runde: 4 Gegner: Eintracht Quenstedt Spielort: Naumburg Ergebnis: 4,5:3,5
Ein wichtiges Heimspiel
In der Schachbezirksliga hatte die Mannschaft vom Naumburger SV 1951 ein wichtiges Heimspiel zu bestreiten. Gegner war die Mannschaft von Eintracht Quenstedt. Gegen dieses Team gab es im Vorjahr eine Niederlage. Dieses Mal wollten die Domstädter den Spieß umdrehen. Trotz Ersatz konnte der Gastgeber eine spielstarke Mannschaft aufbieten. Quenstedt in der Tabelle hinter den Naumburgern war aber ein Angstgegner. Insgesamt gab es mehr Niederlagen als Siege. In den ersten Anfangszügen zeigten die Gäste, dass sie aus den Abstiegsrängen heraus wollten. Aber die NSV Spieler zeigten auch ihr Können. Peter Freitag, an Brett 6, konnte schon aus der Eröffnung leichte Vorteile erzielen.
Das gleiche gelang auch Claus Zenner. Am Spitzenbrett spielte Armin Mikolajewski gegen Werner Hobusch, der schon bei Seniorenweltmeisterschaften u. a. in Naumburg mitspielte und immer eine gute Figur abgab. In dieser Partie ging es hoch her. In der Spanischen Abtauschvariante hatte sich der Numburger gut vorbereitet und konnte immer gegenhalten. Auch an den weiteren Brettern sah es ausgeglichen aus. Nach gut 2 Stunden Spielzeit holten aber die Gäste den ersten Punkt. Bernhardt Schmidt-Seifert versuchte einen Angriff zu starten, musste aber dabei einen Bauern Verteidigen. Dadurch kam aber seine Gegnerin immer besser ins Spiel.
So musste er eine Figur geben, was der Auschlag für den Verlust wurde. Danach holte Karl Gabriel den ersten halben Punkt in ausgeglichener Stellung. In dieser Zeit konnte am Spitzenbrett der Quenstedter Spieler einen Bauern gewinnen. Doch Mikolajewski konnte diesen wieder zurück erobern und noch leichten Druck ausüben. Dagegen kam am zweiten Brett Jens Schmeißer immer mehr unter Druck und musste 2 Bauern geben. Die nächsten Punkte steuerten Vinzenz Mehner und Frank Mächler bei. In jeweils ausgeglichener Stellung wurden die Punkte geteilt.
Beim Stande von 1,5:2,5 sah es bei Freitag nicht mehr so gut aus. Bei einem Abtausch gab er 2 Figuren gegen Turm. Aber zwei verbundene Freibauen im vorderen Zentrum. Dagegen konnte Zenner immer mehr Druck machen. Diesen war der Quenstedter nicht mehr gewachsen und gab kurz vor der Zeitkontrolle auf.
Also Ausgleich. Doch der Gast ging wieder in Führung, da Schmeißer seine Partie nicht mehr halten konnte. Nun wurde es spannend. Freitag konnte seine Partie durch seine gute Bauernstruktur doch noch gewinnen. Wieder Ausgleich. Nun kam es auf Mikolajewski an wie der Kampf ausgehen sollte. Er konnte sich einen Freibauer schaffen. Dadurch gewann er einen Bauern. In einen Turmendspiel mit 3 gegen 2 Bauern sperrte er den gegnerischen König ab und hatte Platz für seinen König um den Durchmarsch für seinen Bauern zu schaffen.
Durch diesen Sieg wurde er zum Matchwinner. Mit 4,5:3,5 Punkten gewannen die Domstädter diesen Kampf und konnten sich in der Tabelle auf Platz 3 vorarbeiten.
Bericht:am
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04.11.2007
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Bezirksliga - Naumburger SV 1951 III
Runde: 3 Gegner: SF Hettstedt 2 Spielort: Hettstedt Ergebnis: 6 : 2
Ein schweres Auswärtsspiel
Die Dritte Mannschaft vom Naumburger SV 1951 hatte in der dritten Runde der Schach Bezirksliga ein schweres Auswärtsspiel zu bestreiten. In Hettstedt war die Zweite von den Sportfreunden der Gegner. Diese Mannschaft besteht vorwiegend aus älteren aber erfahrenen Spielern. Im Vorjahr konnten die Naumburger überraschend gewinnen, diesmal war das Vorhaben jedoch weitaus schwerer.
Gleich zu Beginn zeigten die Gastgeber wo es diesmal hingehen sollte, denn die NSV Spieler stand an den meisten Brettern leicht unter Druck.
Am zweiten Brett konnte sich Jens Schmeißer eine solide Stellung mit leichten Vorteilen aufbauen.
Nach gut 2 Stunden Spielzeit musste Claus Zenner, wegen eines Doppelbauers, in ein Turmendspiel einlenken. Hier kämpfte er um das Remis was ihm auch wenig später gelang.
Bernhardt Schmidt Seifert hatte ähnliche Probleme, allerdings waren bei ihm je 3 Leichtfiguren und Bauern auf dem Brett. In dem schwierigen Endspiel fand er jedoch nicht die besten Züge, womit der Gegner seinen König besser ins Spiel bringen konnte um diesen Vorteil zum Gewinn zu führen.
Dagegen konnte sich Henry Urban aus der Holländischen Verteidigung etwas befreien und ging mit leichten Vorteilen ins weitere Spiel. Doch auch er fand nicht die besten Züge
um daraus Kapital zu schlagen. So musste er in ein Endspiel mit Doppelturm und Bauern gegen Turm, Läufer, Springer und Bauern einlenken, womit der Vorteil beim Gegner lag. Unterdessen patzte Schmeißer, da er eine durch ein versehen eine Figur verlor. Das bedeutete
letztendlich die Niederlage. Am Spitzenbrett musste sich Armin Mikolajewski, nach Anfangs ordentlicher Eröffnung, durch einige ungenaue Züge, Druck gefallen lassen.
Durch Unachtsamkeit verlor er noch einen Bauern und das erhoffte Remis lag in weiter Ferne. Unterdessen konnte sich Frank Mächler, nach anfänglichem Druck, befreien und sich einen Freibauern schaffen, was er dann auch bis zum Sieg ausnutzte.
Nun stand es 2,5:1,5 für den Gastgeber. Aber Urban konnte seine Partie nicht mehr halten und die Hettstedter gingen mit zwei Punkten Vorsprung in Führung.
Am 6. Brett musste sich Karl Gabriel nach ausgeglichen Spielverlauf Druck gefallen lassen. Mehr als eine Punkteteilung sollte nicht drin sein. Dann ging es Schlag auf Schlag. Zu erst musste Vinzenz Mehner seine Partie verloren geben. Damit stand der Sieg der Gastgeber schon fest. Und auch Armin Mikolajewski konnte seine Partie nur noch aufgeben. Zum Schluss konnte Gabriel
seine Partie doch noch Remis gestalten.
Mit 6 : 2 mussten die Naumburger dieses Mal eine derbe Niederlage gegen die Hettsedter einstecken.
Bericht:am
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21.10.2007
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Bezirksliga - Naumburger SV 1951 III
Runde: 2 Gegner: SV Sangerhausen II Spielort: Naumburg Ergebnis: 4,5:3
NSV III mit Sieg
In der Schachbezirksliga hatte die dritte Mannschaft des Naumburger SV 1951 die Zweite vom SV Sangerhausen zu Gast. Sangerhausen war für den NSV immer ein Angstgegner. Hier gab bisher mehr Niederlagen als Siege. Obwohl mit Ersatz antretend waren diesmal die Naumburger der Favorit. Aber leicht sollte es nicht werden, denn gleich zu Beginn machte Vinzenz Mehner
in der Eröffnung ungenaue Züge und sein Gegner kam in klaren Vorteil. Hier gab es nur zwei Möglichkeiten, weiterspielen oder aufgeben. Vinzenz entschied sich für weiterspielen. Dagegen hatte Frank Mächler am vierten seinen Gegner fast eingeschnürt. Er gewann einen Bauer und die Stellung
für ihn war sehr aussichtsreich. An den anderen Brettern sah es auch erfreulich aus. Peter Freitag hatte seinen Gegner fest im Griff und konnte
die Domstädter mit 1:0 in Führung bringen. Am Spitzenbrett einigten sich Jens Schmeißer in ausgeglichener Stellung auf Remis. Der NSV lag auf Siegkurs.
Doch zu diesen Zeitpunkt machte Mächler einen kapitalen Fehler. Statt die Partie sicher einzufahren geriet er in eine Mattfalle wo er nicht mehr ent-
weichen konnte. Also Punkt für die Gäste. Nun wurde es wieder eng für die Naumburger. Aber am siebten Brett machte Karl Gabriel, ein Spieler
aus Ungarn, sein bisher bestes Ergebnis. Mit doppelten Turmopfer ließ er seinen Gegner keine Chance mehr und gewann seine Partie.
Also wieder Vorteil für Naumburg. Nun ging es in die vierte Spielstunde. Henry Urban am 5. Brettt hatte sich eine gute Ausgangstellung mit Vorteilen aufgebaut.
Aber er kam in große Zeitnot. Das nutzte sein Widerpart aus und konnte durch ungenaue Züge von Henry die Partie gewinnen. Die Gäste konten
wieder ausgleichen wieder ausgleichen. Aber am zweiten Brett spielte Klaus Bärthel eine gute Partie. Im Endspiel konnte er einen Bauern gewinnen. Dies nutzte er bis zum Sieg aus. Nun stand es 3.5:2,5 für den NSV. In einen dramatischen Spiel nutzte Mehner in einen für ihn schon verlorenen Kampf ungenaue Züge seines Gegners aus und konnte diese Partie noch gewinnen. Nun stand der Sieg der Naumburger fest. Aber eine Partie war noch offen. Michael Will versuchte den Sieg noch
auszubauen. Doch sein Figurenopfer schlug fehl und er musste die Niederlage eingestehen. Mit etwas Glück konnte der NSV diesen Kampf mit 4,5:3,5
Punkten gewinnen
Bericht:am
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07.10.2007
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Bezirksliga - Naumburger SV 1951 III
Runde: 1 Gegner: SV Merseburg III Spielort: Merseburg
Ersten Einsatz im neuen Spieljahr
Am vergangenen Sonntag hatte die Dritte vom Naumburger SV 1951 ihren ersten Einsatz im neuen Spieljahr. Dabei mußten sie nach Merseburg zur
dortigen Dritten vom SV antreten.
Die Gastgeber sind Neuling in der Bezirksliga. Trotz Ersatz hatten sie noch eine gute Mannschaft zusammen und wollten mindestens ein unentschieden herausholen. Die Domstädter waren also gewarnt gingen aber trotzdem als Favorit in diesen Kampf. Das erste Remis steuerte Jens Schmeißer bei. Durch einen schnellen Tausch von Leichtfiguren und Dame war nicht mehr drin. Danach einigten sich Neuling Karl Gabriel von seinen Gegener ebenfalls auf die Punkteteilung. Karl hatte zwar die leicht bessere Stellung, aber zum Gewinn war es noch sehr weit und wer weiß was hätte noch passieren können. An den anderen Brettern sah zu diesen Zeitpunkt für die Naumburger nicht rosig aus. Eine Gewinnpartie war nicht zu sehen, eher der SV hatte an manchen Brettern leichte Vorteile. So kam auch die erste Niederlage des NSV.
Bernahrdt Schmidt-Seifert wickelte eine Kombination falsch ab, wodurch er eine Figur verlor und die Niederlage die Folge war. Am Spitzenbrett konnte Armin Mikolajewski einen Bauern Gewinnen, allerding zu Lasten eines Doppelbauern. Der Gewinnweg war nicht zu erkennen. Zu diesen Zeitpunkt mußte Klaus Bärthel seine Partie durch Zeitüberschreitung bei ausgeglichener Stellung verloren geben. Die Merseburger gingen nun mit 3:1 in Führung. Aber Henry Urban konnte seine gut geführte Partie gewinnen und auf 2:3 verkürzen. Nun waren noch drei Partien offen. Frank Mächler hatte inzwischen einen gesunden Mehr-bauern und sollte seine Partie zum Sieg führen.
Vinzen Mehner am vierten Brett hatte zwar einen Bauern weniger aber zum Remis sollte es immer noch reichen. Am ersten Brett machte aber Armin, auf Gewinn spielend, einen kapitalen Fehlzug wodurch sein Gegner seinen Bauern zurück gewann und noch einen dazu. Nun mußte er um das Remis kämpfen. Frank spielte aber seine Partie sehr sicher zum Sieg und nun stand 3:3. Vinzenz konnte seinen Gegner noch überlisten und einen Sieg einfahren. Nun kam alles auf Armin an ob ein Sieg heraus springt. Mit Glück und Können gelang dies aus und der NSV schlägt die Dritte vom SV Merseburg mit 4,5:3,5 Punkten.
Bericht:am
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Tabelle:
| Nr. |
Mannschaft |
Vorj. |
01 |
02 |
03 |
04 |
05 |
06 |
07 |
08 |
09 |
10 |
Sp. |
MP |
BP |
WP |
Platz |
Qualif. |
| 01 |
SV Merseburg III |
1.BK-A |
|
3 |
4 |
2,5 |
3 |
3,5 |
4,5 |
4,5 |
3 |
3,5 |
9 |
5:13 |
31,5 |
|
9 |
Abstieg |
| 02 |
SF Hettstedt II |
6.BL |
5 |
|
3 |
4,5 |
2,5 |
2 |
2,5 |
5,5 |
1 |
6 |
9 |
8:10 |
32,0 |
|
5 |
|
| 03 |
SV FS Halle |
2.BL |
4 |
5 |
|
3,5 |
2,5 |
4 |
5,5 |
4,5 |
3,5 |
4,5 |
9 |
10:8 |
37,0 |
|
4 |
|
| 04 |
VfB 07 Lettin |
7.BL |
5,5 |
3,5 |
4,5 |
|
3 |
6 |
5,5 |
5,5 |
4 |
5,5 |
9 |
13:5 |
43,0 |
|
3 |
|
| 05 |
USV Halle IV |
10.LK |
5 |
5,5 |
5,5 |
5 |
|
6 |
6 |
3,5 |
4 |
6 |
9 |
15:3 |
46,5 |
|
1 |
Aufstieg |
| 06 |
SV Sangerhausen II |
1.BK-B |
4,5 |
6 |
4 |
2 |
2 |
|
3,5 |
6 |
3,5 |
3,5 |
9 |
7:11 |
35,0 |
|
7 |
|
| 07 |
Eintracht Quenstedt |
8.BL |
3,5 |
5,5 |
2,5 |
2,5 |
2 |
4,5 |
|
4,5 |
3 |
3,5 |
9 |
6:12 |
31,5 |
|
8 |
|
| 08 |
WSG Halle-Neustadt |
4.BL |
3,5 |
2,5 |
3,5 |
2,5 |
4,5 |
2 |
3,5 |
|
4 |
2,5 |
9 |
3:15 |
28,5 |
|
10 |
Abstieg |
| 09 |
Klostermansfelder SC |
5.BL |
5 |
7 |
4,5 |
4 |
4 |
4,5 |
5 |
4 |
|
5 |
9 |
15:3 |
43,0 |
|
2 |
|
| 10 |
Naumburger SV III |
3.BL |
4,5 |
2 |
3,5 |
2,5 |
2 |
4,5 |
4,5 |
5,5 |
3 |
|
9 |
8:10 |
32,0 |
|
5 |
|
|
|
|