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Schiffs- und Figurenmodellbau. Angefangen bei den bekannten Modellbau-Marken wie Tamiya, Trumpeter, Dragon, Revell und Italeri bis hin zu exotischen Kleinserienherstellern. Unser Modellbau-Sortiment bietet Ihnen alles, was Sie für ihr Hobby Modellbau benötigen. In unserem Sortiment wird jeder Modellbauer fündig... Wählen Sie einfach aus den Modellbau-Kategorien, wie z.B. Bausätze, Fertigmodelle oder Dioramenbau oder geben Sie Ihr gewünschtes Modell direkt in die obere Suchabfrage ein. |
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Modellbau allgemein Modellbau ist die Herstellung der dreidimensionalen Nachbildung (genannt Modell) eines Vorbildes (sowohl real existierende oder geplanten Gegenstände, als auch freie Modelle (z.B. Science-Fiction-Modellbau)). Freizeitmäßig betriebener Modellbau befasst sich mit dem Abbild von Gegenständen des täglichen Lebens oder der Geschichte entweder aus Original-Materialien, aus Ersatzmaterialien (Kartonmodellbau), oder aus industriell vorgefertigten Bauteilen (z.B. aus Kunststoff, Pappe, Holz). Als Beispiele seien Schiffs-, Flugzeugmodelle oder Modellautos genannt, die als professionelle Modelle "von Hand" bedient werden können, ferngesteuert schwimmen, fliegen oder fahren, oder als Standmodell lediglich dem Raumschmuck dienen. Nicht unter den Modellbau fallen Spielzeuge, die "fertig aus der Packung kommen". Auch Modelle von Fahrgeschäften auf Volksfesten und von Seilbahnen erfreuen sich bei Freundes des Modellbaus größter Beliebtheit. Es ist kaum zu glauben, über welche irrsinnige Kreativität die einschlägige Industrie verfügt: so kann man für eine Modelleisenbahnanlage ein "brennendes" Haus (mit Rauchgenerator), ein besetztes Haus oder sogar eine UFO-Entführung als Modellbausatz besorgen. Industriemodelle werden z.B. angefertigt zur Veranschaulichung von Stadtplanungsvorhaben, Bauvorhaben, Kraftfahrzeugen oder Industrieanlagen. Hier werden Holz und Polystyrol,Industrieplastillin, aber auch Gips verwendet. Auch Architekten verwenden Modelle zur Demonstration von Bauvorhaben. Für Untersuchungen im Windkanal werden ebenfalls Modelle erstellt. Wichtig für die Qualität eines Modells sind der Detailreichtum und die Maßstabstreue. Als Maßstab wird das Verhältnis der Größe der Bauteile im Modell zur Größe der gleichen Bauteile im Original verstanden. Vorlagen für die Neuerstellung von Mineralgussformen werden ebenfalls Modell genannt. Bei einem Modell für Mineralgussformen ist die Maßstabstreue nicht das einzige Kriterium. Auch Materialschwund beim Erkalten und leichte Entnehmbarkeit aus der Form (Aushebeschrägen) müssen berücksichtigt werden. Die entsprechenden Fachkenntnisse werden im Ausbildungsberuf Modellbauer der Metallindustrie vermittelt. Auch gibt es im Modellbau Sportereignisse beispielsweise mit RC-Cars. Neben den Wettbewerben im RC-Car Bereich erfreuen sich die Events im Modell Truck Trial großer Beliebtheit. Diese Untersparte des LKW-Modellbaus hat den Truck-Trial in die Modellwelt gebracht. Im Sommer und Winter werden in manchen Städten auch Modellflugtage veranstaltet.Dort treten meist Modellflugzeuge oder -hubschrauber in einer Mischung aus Show und Wettbewerb gegeneinander an. Im Plastikmodellbau gibt es Wettbewerbe bei denen insbesondere die Originalgetreue Wiedergabe und Detaillierung bewertet wird. Bei Schiffsmodellbauveranstaltungen werden neben dem Fahren von Rennbooten die Menge an Sonderfunktionen eines Schiffes oder aber möglichst detailgetreues Nachbauen des Vorbildes bewertet bzw. im freien Fahren mit ferngesteuerten Modellen einfach dem Publikum näher gebracht. Solche Veranstaltungen werden meist von Modellbauvereinen organisiert. Kartonmodellbau Direkt zum Produkt: Modellbahn Figuren Kartonmodellbau ist der Bau von Modellen aus Karton und Papier. Zur Detaillierung werden jedoch auch weitere Materialen wie Nähgarn, Nylon, Metall oder Holz verwandt. In der Regel werden Standmodelle gefertigt. Durch entsprechende Konstruktionen sind jedoch auch Funktionsmodelle möglich. Die Modelle werden aus zumeist großformatige Kartonbögen mit einem Gewicht von etwa 170 Gramm je Quadratmeter gefertigt. Die einzelnen Bauteile sind vom Modell-Konstrukteur in zweidimensional flache Bauteile zerlegt worden und müssen durch Falzen und Verkleben zu einem dreidimensionalen Modell zusammengefügt werden. Unterstützt wird der Bau durch eine Anleitung oder Explosionszeichnungen. Die am häufigsten gebräuchliche Form ist der Modellbaubogen. Dieser besteht aus mehreren bedruckten Kartonbögen. Weniger gebräuchlich ist die Selbstkonstruktion von Modellen. Dies wird heute in der Regel nur im Bereich der Architektur angewandt, um Einzelmodelle von Bauten herzustellen. Die beiden alten Bezeichnungen Modellierbogen und Konstruktionsbogen – bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts verwendet – beschreiben präzise, dass es nicht nur um das Zerschneiden von Papier geht, sondern um den Aufbau dreidimensionaler Modelle mit den so hergestellten Teilen. Populär ist der Ausdruck Bastelbogen, doch in Bezug auf die Leistungen versierter Modellbauer ist der Ausdruck eher unzureichend. Der treffendste Ausdruck für Kartonmodelle ist zweifellos Modellbaubogen: er drückt in neutraler Form das herzustellende Objekt (Modell), den erforderlichen Arbeitsvorgang (Bau) und die tatsächlich vorliegende Materialform (Bogen) aus. Aufgrund der
verwandten Materialien benötigt der Modellbau keine aufwendigen Werkzeuge. Für den Anfang genügen
Messer, Schere und Kleber. Der Kartonmodellbau ist deshalb auch geeignet, Kinder und Jugendliche mit dem Modellbau
vertraut zu machen. Er ist zudem viel älter als der Plastikmodellbau und in manchen Ländern
verbreiteter. Die Bausätze sind bereits bedruckt und "gealtert", dadurch entfällt die Lackierarbeit wie sonst
bei Plastikmodellen. miniship Modellbau verstärkt das Engagement im Bereich Flugmodellbau relevant (Pressemitteilung) Bei der Auswahl der Modellflugzeuge wurde von Anfang an Wert darauf gelegt, dass der Aufbau mit einfachem Werkzeug und ohne besondere Vorkenntnisse möglich ist. Als Material kommt vorwiegend extrudiertes Polypropylen (EPP) zum Einsatz.
Modellbau : Schlecht bezahlte Formengeber ZEIT ONLINE In der Industrie sind Modellbauer gefragt. Sie stellen Modelle für die Serienproduktion her. Die Jobchancen sind gut, das Gehalt leider nicht, zeigt der Beruf der Woche. Günter Wolf ist Modellmacher ? und sein Beruf hat nichts mit Spielzeugen zu tun, ...
Usedom Kurier Der Architekt des alten Pasewalks Usedom Kurier Mit Haus Nummer 40 soll für Norbert Tischer seine Modellbau -Karriere auf dem zweiten Arbeitsmarkt zu Ende sein. Modellbauer Norbert Tischer mit seinen neuesten Miniatur-Modellen. Ein wenig schwer scheint ihm der Abschied schon zu fallen.
Oftmals werden Modelle zur anschaulichen Präsentation in eigen Landschaften eingebaut, diese bezeichnet man
als „Diorama“Öffentlich präsentiert werden solche Modelle auf Ausstellungen, heute häufig auch im Internet. Teilweise finden auf solchen Ausstellungen auch Wettbewerbe statt, bei denen insbesondere Originaltreue und Detaillierung bewertet werden. Dioramen Als Diorama (zu altgr. διοράω „hindurchsehen“, „durchschimmern sehen“, „durchschauen“) bezeichnet man:
Landschaftsbau (Modellbau) Landschaftsbau auf einer Modelleisenbahn teilt sich in viele kleine Arbeitsschritte. Beim Planen der Anlage sollte man sich schon im Klaren darüber sein durch welche Landschaft die Gleise sich ihren Weg bahnen. Nachdem die Gleise verlegt und die Funktion überprüft worden ist, fängt der Landschaftsbau an. Grundgerüst Das Grundgerüst jeder Landschaft ist Polystyrol und Maschendraht. Am besten eignet sich ein hartes Polystyrol von ca. 2cm Dicke. Damit wird sozusagen das Skelett von Bergen, Tälern und sonstigen landschaftlichen Konturen gestaltet. Ist dieses Skelett einmal fertig, formt man mit einem Maschendraht (auch hier maximal 1cm große Maschen) das endgültige Erscheinungsbild der Landschaft. Damit ist es leicht unregelmäßige Hügel oder gewundene Schluchten zu bilden. Auf diesem Maschendrahtgeflecht wird nun mit Hilfe von leicht verdünntem Kaltleim, Toilettenpapier in mehreren Schichten aufgetragen. Aus der Praxis: Am einfachsten bestreicht man einen Teil des Toilettenpapiers direkt auf der Rolle und rollt dieses dann (mit der Leimschicht nach unten) auf dem Maschendraht ab, mit dieser Methode lassen sich leicht mehrere Schichten auftragen. Statt des Toilettenpapiers und des Leims kann man auch handelsüblichen Bau- und Hobbygips auftragen. Der Gips verleiht der "Landschaft" mehr stabilität und längere Haltbarkeit. Modellieren der Details Nun lässt sich schon wirklich eine Landschaft erkennen. Jetzt kommen die Details an die Reihe - Wiesen, Wälder, Flüsse, Felsen usw. Wiesen: Es gibt die einfache Möglichkeit Grasmatten zu kaufen. Diese schneidet man in die gewünschte Form und klebt diese auf dem gehärtetem Toilettenpapier oder auf dem Gips fest. Schöner: Man mischt eine Masse aus Kaltleim, Moltofil und einer gewünschten Farbe (z.B. braun für einen Waldboden) an. Diese trägt man dann auf dem Toilettenpapier auf. Bevor diese erhärten kann, streut man "Graspulver" auf diese. Dadurch kann man leicht einen Waldboden (braunes, rotes und grünes Graspulver), Blumenwiesen (grünes und buntes Graspulver) und andere Böden modelieren die schön und individuell sind. Es ist auch möglich, Gebirge und andere Erhebungen aus Polystyrol zu modellieren. Das Material lässt sich einfach mit Messer, Säge oder auch Lötkolben bearbeiten. Man muss allerdings aufpassen und auf gute Durchlüftung achten, wenn mit dem Lötkolben modelliert werden soll, da Dämpfe entstehen. Wenn man das Polystyrol lieber mit einem Messer o. ä. bearbeiten will, sollte man am Besten gleich eine Staubsauger zur Hand haben, denn Polystyrol zerbröselt schnell und wenn die Brösel an der Kleidung halten, brignt man sie nur schwer wieder weg. Felsen: Es gibt Korkplatten in verschiedenen Härteklassen und Stärken. Man erstellt mehrere Platten die die Länge der gewünschten Felsformation haben und ca 2-3cm Tief sind. Die Vorderkante (also die Sichtkante) zerbröselt man und modelliert so zerklüftete Felsen. Die Platten klebt man anschließend übereinander. (Treppenartig, oder direkt übereinander je nach Wunsch wie die Felsen aussehen sollen). Die fertige "Kork-Fels-Formation" färbelt man nun mit der gewünschten Farbe ein (z.B. Silber-Grau). |
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