Hier finden Sie Computer Speicher, RAM, Memory Computer Speicher Kategorien Seite 1 von 3 Seiten...
| Computer Portal : Quicklinks |
| Computer Speicher Kategorien Seite 1 |
| Computer Speicher Kategorien Seite 1 - Kategorien 1 bis 20 |
| 1 2 3 | [next] [letzte Seite] |
|
Computer Speicher Seite : 1 |
| Banner-Werbung |
| Computer Speicher |
|
Speicher Der Arbeitsspeicher (auch Hauptspeicher) eines Computers ist der Speicher, in dem Datenobjekte, also Programme und die von diesen im Mikroprozessor zu verarbeitenden Nutzdaten, abgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt (unverändert) abgerufen werden können. Die Informationspsychologie verwendet den Ausdruck "Arbeitsspeicher" als ein Synonym für den menschlichen "Kurzspeicher" oder "Kurzzeitspeicher".Der Arbeitsspeicher eines Computers ist ein durch Adressen (Colums und Rows, d.h. Spalten und Zeilen) strukturierter Bereich, der Binärwörter fester Größe aufnehmen kann. Der Arbeitsspeicher moderner Computer ist flüchtig, d. h. dass alle Daten nach dem Abschalten der Energieversorgung verloren gehen – der Hauptgrund hierfür liegt in den verwendenten DRAMs. Verfügbare Alternativen wie etwa MRAM sind allerdings für die Verwendung als Arbeitsspeicher noch zu langsam. Die häufigste Bauform für den Einsatz in Computern ist das Speichermodul. Mittlerweile muss man zwischen verschiedenen RAM-Typen unterscheiden, während bis Mitte der 90er vorwiegend SIMMs mit FPM- oder EDO-RAM üblich waren, kommen in heutigen Computern in erster Linie DIMMs mit z. B. SDR-, DDR- oder DDR2-SDRAMs zum Einsatz. Unterschiede Arbeitsspeicher – Massenspeicher Der Arbeitsspeicher wird oft mit Massenspeicher verwechselt, insbesondere dem Speicher der Festplatte. Die drei wichtigsten Unterschiede:
Um den physischen Arbeitsspeicher zu erweitern, können moderne Betriebssysteme zusätzlichen (virtuellen) Arbeitsspeicher auf Massenspeichern allokieren. Diesen Speicher nennt man auch Swapspeicher. Um diese Erweiterung transparent zu realisieren, bedient man sich eines virtuellen Speicherraumes, in dem sowohl der physische als auch der virtuelle Speicher vorhanden sind. Teile dieses virtuellen Speicherraumes – eine oder mehrere Speicherseiten – werden dabei entweder auf physikalisch vorhandenem RAM oder auf dem Swapspace abgebildet. Die Nutzungsrate der einzelnen Seiten bestimmt, welche Speicherseiten ausgelagert und nur auf Massenspeichern und welche im schnellen RAM existieren. Diese Funktionen werden von heutigen CPUs unterstützt, wobei die Menge des unterstützten Gesamtspeichers im Laufe der Entwicklung deutlich gestiegen ist. Swapspeicher stellt eine sehr preiswerte, aber mit extrem schlechter Performance verbundene Erweiterung des physikalischen Arbeitsspeichers dar. Ein Missverhältnis ist an häufigem „Swappen“, also dem Verschieben von Daten zwischen Massen- und physischem Arbeitsspeicher leicht zu erkennen. Cache Der Zugriff auf den Arbeitsspeicher durch die CPU wird zumeist durch ein oder mehrere Cache-RAMs (kurz „Cache“) abgefedert, um die Performance beim Zugriff auf häufig genutzte Speicherstellen nochmals stark zu verbessern. Der Cache ist im Verhältnis zu anderen Speichern sehr schnell, da er möglichst direkt am Prozessor angebunden ist. Allerdings ist er nur wenige Megabyte groß. Bei geringem Speicherbedarf können Programme bzw. Teile davon fast ausschließlich im Cache laufen, ohne dass das RAM angesprochen werden muss. Der Cache ist als Assoziativspeicher ausgeführt, kann also entscheiden, ob die Daten einer Adresse schon im Cache gespeichert sind oder noch vom Arbeitsspeicher geholt werden müssen. Dann wird ein anderer Teil des Caches aufgegeben. Der Cache wird dabei stets mit mehreren aufeinander folgenden Worten gefüllt, beispielsweise stets mit mindestens 256 Bits (so genannter Burst-Modus), da es sehr wahrscheinlich ist, dass in Kürze auch Daten vor oder hinter den gerade benötigten gelesen werden sollen. Anbindung des Arbeitsspeichers Die Anbindung des physikalischen Speichers erfolgt durch den Adressbus, dessen „Breite“ in Bits angegeben wird:
Einer der wesentlichsten Unterschiede der beiden Prozessorgenerationen „32-Bit“ und „64-Bit“ ist also der bereits angesprochene maximal ansteuerbare Arbeitsspeicher. (Allerdings ist mit der Anzahl der Bits einer Prozessorgenerationen i. A. die Breite des Datenbusses gemeint, die nicht notwendigerweise etwas mit der Breite des Adressbusses zu tun hat. Die Breite des Adressbusses, nicht die des Datenbusses, bestimmt jedoch die Größe des Adressraums.) Der Bus moderner Computer vom Cache zum Arbeitsspeicher wird schnell ausgeführt, also mit hoher Taktrate und Datenübertragung bei steigender und fallender Taktflanke (DDR: Double Data Rate). Er ist synchron und mit großer Wortbreite, z. B. 64 Bit pro Adresse. Werden mehrere Speichersteckplätze auf der Hauptplatine eines PCs eingesetzt, so werden aufeinander folgende Adressen in verschiedenen Steckplätzen gespeichert. Dies ermöglicht überlappenden Zugriff (Interleaved) bei Burst-Zugriffen. Innerhalb der Speicherchips werden ganze Adresszeilen in Schieberegistern gespeichert. Ein 1 Megabit-Chip kann zum Beispiel 1024 Zeilen mit 1024 Bits haben. Beim ersten Zugriff wird ein schnelles, internes 1024-Bit-Register mit den Daten einer Zeile gefüllt. Bei Burst-Zugriffen sind die Daten der folgenden Adressen dann bereits im Schieberegister und können mit sehr geringer Zugriffszeit von diesem gelesen werden (EDO: Extended Data Out). Durch diese Maßnahmen ist es möglich, die mittlere Zugriffszeit pro Bit drastisch auf unter eine Nanosekunde zu verringern, obwohl der Zugriff auf ein bestimmtes Bit im Speicher immer noch mehrere 100 Nanosekunden beträgt. Geschichte Die ersten Computer hatten keinen Arbeitsspeicher, nur einige Register, die mit derselben Technik wie das Rechenwerk aufgebaut waren, also Röhren oder Relais. Programme wurden auf gänzlich anderen Medien, wie zum Beispiel Lochkarten, gespeichert. Später wurden Magnetkernspeicher eingeführt, die die Information in Form kleiner Ferritkerne speicherten. Diese waren in einer kreuzförmigen Matrix aufgefädelt, wobei sich je eine Adressleitung und eine Wortleitung in der Mitte eines Ferritkerns kreuzten. Der Speicher war nichtflüchtig, die Information ging jedoch beim Lesen verloren und wurde anschließend von der Ansteuerungslogik sofort wieder zurückgeschrieben. Daneben wurde kein Strom verbraucht, solange der Speicher nicht beschrieben oder gelesen wurde. Für heutige Verhältnisse ist er sehr groß und in der Herstellung auch sehr teuer. Ein typischer Großcomputer wie die Telefunken TR440 konnte Ende der 1970er Jahre Kernspeicher mit 192.000 Worten à 48 Bit, also über 1 MByte haben. Der Kernspeicher war groß genug, das aktuell auszuführende Programm zunächst von einem externen Medium in den Arbeitsspeicher zu laden und alle Daten zu halten. Programme und Daten liegen in diesem Modell aus Sicht des Prozessors im selben Speicher, die heute am weitesten verbreitete Von-Neumann-Architektur wurde eingeführt. Mit Einführung der Mikroelektronik wurde der Arbeitsspeicher zunehmend durch integrierte Schaltungen (Chips) ersetzt. Zunächst als Flipflop, das mindestens zwei, mit Ansteuerlogik aber bis zu sechs Transistoren benötigt und relativ viel Chipfläche verbraucht. Solche Speicher verbrauchen immer Strom. Typische Größen waren integrierte Schaltungen (IC) mit 1 Kibibit, wobei jeweils acht ICs gemeinsam adressiert wurden. Die Zugriffszeiten lagen bei einigen 100 Nanosekunden und waren schneller als die Prozessoren, die um ein Megahertz getaktet waren. Dies ermöglichte zum einen die Einführung von Prozessoren mit sehr wenigen Registern wie dem MOS Technologies 6502 oder dem Texas Instruments TMS 9000, die ihre Berechnungen größtenteils im Arbeitsspeicher durchführten. Zum anderen ermöglichte es den Bau von Heimcomputern, deren Videologik einen Teil des Arbeitsspeichers als Bildschirmspeicher verwendete und parallel zum Prozessor darauf zugreifen konnte. Ende der 1970er wurden dynamische Arbeitsspeicher entwickelt, die die Information in einem Kondensator speichern und nur noch einen zusätzlichen Feldeffekttransistor pro Speicherbit benötigen. Sie können sehr klein aufgebaut werden und benötigen sehr wenig Leistung. Der Kondensator verliert die Information allerdings langsam, die Information muss daher in Abständen von einigen Millisekunden immer wieder neu geschrieben werden. Dies geschieht durch eine externe Logik, die den Speicher periodisch ausliest und neu zurückschreibt (Refresh). Durch die höhere Integration in den 1980er Jahren konnte diese Refreshlogik preiswert aufgebaut werden. Typische Größen in den 1980ern waren 64 Kibibit pro IC, wobei jeweils acht Chips gemeinsam adressiert wurden. Die Zugriffszeiten der dynamischen RAMs liegen bei preiswertem Aufbau ebenfalls bei einigen 100 Nanosekunden und haben sich seitdem nur wenig verändert, die Größen sind jedoch auf einige Gibibit pro Chip gewachsen. Die Prozessoren werden heute nicht mehr im Megahertz, sondern im Gigahertz-Bereich getaktet, dadurch sind Maßnahmen erforderlich, die durchschnittliche Zugriffszeit pro Bit zu verkürzen. Aus diesem Grunde werden sowohl die Taktrate der Anbindung des Arbeitsspeichers an den Prozessor (siehe Front Side Bus) als auch die Größe des Cache erhöht. |
| Computer Speicher - Angebote aus dem Computer - Portal |
![]() |
Speichererweiterung 128 MB. 03. Speichererweiterungen / Memory Speichererweiterung 128 MB für Notebooks (Angebot von b & m datensysteme Vertriebs GmbH) |
![]() |
IMATION 5,25 IMATION DATA CARTRIDGES | Data Cartridges | Speichermedien | Computertechnik & Zubehör / Memory IMATION DATA CARTRIDGES - Die meistverkaufte Data Cartridge der Welt! |
![]() |
Dell Kingston - Memory - 256 MB - DIMM 168 - PIN - SDRAM - 100 MHz - registriert - ECC Dell System 256 MB / Memory Speicherkapazität / Typ / Technologie: 256 MB / DRAM / SDRAM Formfaktor / RAM-Geschwindigkeit: DIMM 168-PIN / 100 MHz Zugriffszeit / ... |
![]() |
IMATION Data Cartridge 4mm 120m, DDS - 120 IMATION 4 UND 8 MM DATA CARTRIDGES | Data Cartridges | Speichermedien | Computertechnik & Zubehör / Memory IMATION 4 UND 8 MM DATA CARTRIDGES - Ihre Daten bleiben bis zu 30 Jahre geschützt! |
| aktuelle Meldungen |
|
Weiterführende Links zum Thema: Memory & IMATION Versuchen Sie auch mehr bei Wikipedia oder oder bei Google Neu: USB-Printserver über Glasfaser! (Computer) [businessportal24] Der Netzwerkspezialist LyconSys meldet mit der USB-Printserver- Option erneut eine Funktionserweiterung der erfolgreichen FiberLizard 100-Serie. Kaum starte LyconSys im September mit der FiberLizard 100-Serie, einer neuen Generation von SoHo-Produkten für glasfaser basierte Ethernet-Netzwerke, da erscheint auch schon eine weitere Funktionserweiterung. Mit der als Softwarepaket erhältlichen Option können mehrere Benutzer einen mit USB-Anschluss ausgestatteten Drucker über ein Netzwerk gemeinsam nutzen. Damit ausgerüstet bringen die Geräte noch mehr Komfort in Small-Office und Home-Office-Netzwerke. Diese Lösung ist hinsichtlich Kosten und Aufwand besonders für kleine Arbeitsgruppen oder Büros sehr interessant. LyconSys-Kunden mit bereits gekauften Geräten können auch von dieser Funktion profitieren. Durch das innovative Paketverwaltungssystem kann die USB-Printserver-Option einfach über das Web-Interface nachinstalliert werden. Die USB-Printserver-Option unterstützt das raw TCP-Printing- Protokoll und ist damit kompatibel zu allen gängigen Druckertreibern und Betriebssystemen. Weitere Informationen lyconsys.com. ... Wyse Thin Computing reduziert die Energiekosten von Desktops (Computer) [businessportal24] Der Stromverbrauch von Thin Clients beträgt nur ca. ein Zehntel im Vergleich zu herkömmlichen PCs. Damit leisten sie einen wirkungsvollen Beitrag zur Senkung der Total Cost of Ownership. Kirchheim bei München --- Wyse Technology, führender Anbieter im Bereich des Thin Computing, zeigt, wie Unternehmen ihre Energiekosten von Desktops durch den Einsatz von Thin Computing um das Zehnfache senken können. Während herkömmliche Desktops mehr als 80 Watt verschlingen, begnügen sich Wyse Thin Clients mit lediglich 7 bzw. 8 Watt, den Strombedarf des Servers mit eingerechnet. Hieraus resultieren erhebliche Kosteneinsparungen für die Kunden, die zur weiteren Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) der Thin-Computing-Architektur beitragen. Energieeinsparung am Arbeitsplatz wird von den Unternehmen zunehmend als ein Thema von besonderer Bedeutung eingestuft. ?Herkömmliche PCs verbrauchen mit ungenutzten Prozessoren, dem Antrieb von Festplatten und der Kühlung des Systems eine Menge Strom?, kommentiert Wolfgang Stähle, President & General Manager EMEA Operations bei Wyse Technology. ?Hieraus resultiert eine gewaltige Energieverschwendung. Thin Clients hingegen enthalten keine beweglichen Teile und benötigen nur sehr wenig Strom. ... Net Solutions Days Cologne 2006 überzeugt als Business- und Informationsplattform (Computer) [businessportal24] Einmalige Kongress-Messe für Netzwerklösungen stellt Weichen für die Net Solutions Expo 2007 - Besucher und Aussteller loben hohe Informationsdichte Als attraktives Branchentreffen präsentierte sich die Net Solutions Days Cologne 2006. Vom 6.-7. November zeigten auf der Kongress-Messe führende Unternehmen der Branche wie Algol, Corning, Fluke Networks, TKM und Reichle & DeMassari aktuelle Trends und Entwicklungen der Netzwerkindustrie. Die Kombination von hochkarätigem Kongress und begleitender Fachausstellung stieß auf reges Interesse. ?Der große Zuspruch, den die Net Solutions Days an den beiden Veranstaltungstagen erfahren hat, zeigt uns, dass es richtig war, dem Wunsch der Industrie nach einer Plattform zur Kundenansprache schon in diesem Jahr am bewährten Standort Köln zu entsprechen. Damit haben wir ? in enger Abstimmung mit der Branche ? auch die Weichen für die Net Solutions Expo, der neuen Messe für Netzwerklösungen, die vom 25.-27. September 2007 in Köln stattfinden wird, gestellt?, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH. Aussteller und Besucher betonten die hohe Qualität der Gespräche und zeigten sich von der Informationsdichte der Veranstaltung begeistert. ... Neuer Realtek Audio Treiber R1.75 für Windows XP und Vista erhältlich (Computer) Realtek hat einen neuen HD Audio (High Definition Audio) Treiber (Version: R1.75) für seine onBoard Soundkarten unter Windows XP und Windows Vista (x86 und X64) zum Download freigegeben... ... Microsoft Office OneNote 2007 (Computer) Mit Office OneNote 2007 bekommen Sie die Informationsflut in den Griff. Texte, Bilder, digitale Handschrift und Notizen lassen sich nun mühelos erfassen, sammeln und verwalten... ... |



